Letzte Woche war Nationalratspräsidentin Christa Markwalder für drei Tage auf Staatsbesuch in Tirana. Sie sprach mit dem albanischen Präsidenten Bujar Nishani, mit Ministerpräsident Edi Rama und mit Parlamentspräsident Ilir Meta.

Bei den Treffen ging es vor allem um die bilateralen Beziehungen, die EU-Integration und die Entwicklungszusammenarbeit. Sie erklärte, dass es politische Führung brauche, die Lösungen biete, und betonte die guten Beziehungen zwischen der Schweiz und Albanien.

Markwalder besuchte zudem Entwicklungshilfe-Projekte der DEZA. Sie traf auch mit Studenten und Unternehmern sowie dem Bürgermeister von Durrës zusammen.

Frau Markwalder scheint positive Eindrücke von ihrem Besuch mitgenommen zu haben:

 

One Comment

  1. Ronald Meier 28. November 2016 at 20:00

    Interessant! Als Unternehmer und (klein-) Investor aus der Schweiz in Albanien habe ich leider von diesem Besuch rein gar nichts bemerkt!

     

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